Nähkästchen

"Ich bin froh, dass ich etwas zurückgeben kann"

Michél Dinzey (r.) engagiert sich als Ehrenamtlicher in vielen Projekten ©Privat Michél Dinzey (r.) engagiert sich als Ehrenamtlicher in vielen Projekten ©Privat

Hertha BSC, 1860 München, VfB Stuttgart oder Eintracht Braunschweig - Michél Dinzey ist vielen noch als Profi-Fußballer bekannt. Am ehesten wohl aus seiner Zeit beim FC St. Pauli, in dessen Jahrhundertelf der gebürtige Berliner steht. Sportlich ist der heute 41-Jährige auch nach seinem Karriereende unterwegs, allerdings hauptsächlich in einem sozialen Kontext.

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"Wir schufteten wie Sklaven auf einer Galeere" - Teil I

Eckhard Krautzun ©Imago Eckhard Krautzun ©Imago

Eckhard Krautzun ist ständig unterwegs. Der Fußballtrainer hat in Japan, Kenia, Tunesien oder Malaysia gearbeitet. Wir sprachen mit ihm über das aufregende Leben als Entwicklungshelfer, Evakuierungspläne in Südkorea und Kaffeetrinken mit einer Gottheit.

 

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"Wir schufteten wie Sklaven auf einer Galeere" - Teil II

Eckhard Krautzun ©Imago Eckhard Krautzun ©Imago

Frage: Sie sollen den sogenannten "Spirit" ausgerufen haben.

 

Krautzun: Ich sagte: "Hier spielt niemand für die Luos, die Kikuyus oder die Luhyas. Alle spielen für Kenia. Wir sind Kenianer." Später wurde dieses Credo sogar zu einem Parlamentsbeschluss. Ich kann mich noch an die Schlagzeile des "East African Standard" erinnern: "All power to the German coach! There is no tribalistic thinking. We are one, we are Kenians and don’t need any tribal priorities."

 

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"Es geht darum, Überleben zu sichern"

Markus Kroth im Auslandseinsatz ©Kroth Markus Kroth im Auslandseinsatz ©Kroth

Markus Kroth kennt sich bereits aus im Bereich Humanitärer Hilfe und Entwicklungshilfe. Er war bereits auf den Philippinen und in Haiti im Einsatz, wo er den Menschen nach dem verheerenden Erdbeben von 2010 geholfen hat.

 

Im Interview mit sport.diplo.de spricht der Kölner nicht nur über die Fortbildung "Sport-Auslandsexperte/In" des DOSB, an der er im Mai teilgenommen hat, sondern gibt Einblick in seine Arbeit, was Ihm dabei die größte Freude bereitet und spricht über den Tag, an dem er auf Haiti in Lebensgefahr schwebte.

 

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"Ich will langfristig helfen"

Markus Kroth war als Helfer auf den Philippinen und in Haiti ©Kroth Markus Kroth war als Helfer auf den Philippinen und in Haiti ©Kroth

Im zweiten Teil des Interviews spricht Markus Kroth darüber, wie er den Menschen in Haiti nach dem verheerenden Erdbeben im jahr 2010 geholfen hat. Er erklärt, wie er und die anderen Helfer mit der großen Belastung vor Ort umgegangen sind und schildert eine Extrem-Situation, in der sein Leben in Gefahr war.

 

sport.diplo.de: Was hat Sie in Haiti dort erwartet?

 

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