Menschen bewegen – Grenzen überwinden: die Initiative "Sport und Außenpolitik"

Kinder bei einer Leichtathletik-Veranstaltung in Uruguay ©privat Kinder bei einer Leichtathletik-Veranstaltung in Uruguay ©privat
100729-ausstellunglichthof.pdf (6.38 MB)

Sport steht für Fairness, Toleranz, friedlichen Wettkampf und erleichtert als Sympathieträger weltweit die Verständigung von Menschen. Die Sportförderung leistet damit als friedenspolitisches Instrument ihren Beitrag zur Konfliktprävention und Konfliktbewältigung.

Unter dem Motto "Menschen bewegen – Grenzen überwinden" stellt das Auswärtige Amt seine Internationale Sportförderung stärker in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung. Dazu gehören insbesondere die damit verbundenen jahrzehntelangen Bemühungen um den Auf- und Ausbau des Breitensports in Entwicklungsländern und Krisengebieten. Seit 1961 zielt die Internationale Sportförderung darauf, die positive Wirkung des Sports zu nutzen, um Vorurteile abzubauen, Minderheiten zu stärken und somit auch einen wichtigen Beitrag zur Völkerverständigung zu leisten.

(Last updated on 10.07.2015)